Warum nurguteszeug existiert
Warum ich auf nurguteszeug.de persönliche Produktempfehlungen, Tool-Erfahrungen und Gadget-Tipps sammle, die ich wirklich weitergeben würde.
Veröffentlicht · 9. Januar 2026

Im Laufe der Jahre habe ich immer wieder die gleiche Nachricht erhalten.
Von Freunden, Familie, Leuten aus dem Umfeld: „Du hattest doch mal dieses Tool empfohlen, wie hieß das noch?“
Oder: „Welche Tastatur würdest du kaufen?“
Oder: „Was war noch mal dieser kleine Adapter, von dem du so überzeugt warst?“
Irgendwann ist mir aufgefallen, dass ich dieselben Empfehlungen zum dritten, vierten, fünften Mal erzähle.
Genervt hat mich das nie, eher im Gegenteil.
Ich mag gutes Zeug.
Ich mag es, wenn ein Produkt, ein Tool oder irgendeine kleine Spielerei ein echtes Problem sauber löst.
Also gibt es jetzt diese Seite.
Wie Empfehlungen bei mir entstehen
Ich kaufe selten einfach irgendwas.
Wenn mich ein Thema einmal gepackt hat, gehe ich meistens viel zu tief rein.
Reviews, Foren, GitHub-Issues, Reddit-Threads, Datenblätter, schlechte YouTube-Vergleiche, gute Kommentare unter schlechten YouTube-Vergleichen.
Alles.
Das objektiv beste Ding will ich dabei nicht finden. Das gibt es fast nie.
Ich will das Ding finden, das für meinen Anwendungszweck so gut passt, dass mich danach nichts mehr überrascht.
Was hier landen soll
Diese Seite ist kein Testlabor. Ich messe keine Tastaturen mit Fantasie-Scores und baue keine Tabellen, in denen am Ende jedes Produkt 8,4 von 10 Punkten bekommt.
Hier landet Zeug, das ich wirklich nutzen würde oder längst nutze:
- Software, die mir Arbeit abnimmt oder einen Ablauf spürbar besser macht.
- Hardware, die nach dem Kauf nicht mehr nervt.
- Gadgets, die nach dem ersten Spaß noch bleiben.
- Experimente, die überraschend gut funktioniert haben.
- Kleine Spielereien, bei denen ich sofort jemandem schreiben will: „Guck dir das an.“
Konkrete Beispiele sind meine RTK-Erfahrung für Coding-Agenten, die Keychron Q3 Max Erfahrung und der UniFi-Audit mit Hermes.
Warum ich das öffentlich mache
Erstens, weil ich ein Nachschlagewerk für mich selbst haben will.
Ich will in einem Jahr noch wissen, warum ich etwas gut fand, welche Variante ich meinte und was ich daran wirklich mochte.
Zweitens, weil ich Empfehlungen einfacher teilen will.
Statt jedes Mal wieder drei Sprachnachrichten zu schicken, kann ich einen Link schicken.
Hier, das meine ich. Lies das, dann weißt du, ob es auch für dich passt.
Drittens, weil gute Empfehlungen im Netz oft komisch geworden sind. Zu viele Affiliate-Listen, zu viele „Top 10“-Artikel, zu viele Texte, bei denen man nach drei Absätzen merkt, dass niemand das Zeug wirklich benutzt hat.
Was du hier erwarten kannst
Meinung vor Neutralität.
Wenn etwas mittelmäßig ist, kommt es hier nicht rein.
Wenn etwas Schwächen hat, schreibe ich sie dazu. Und wenn ich einen Affiliate-Link nutze, dann nicht, weil ein Hersteller mir etwas bezahlt hat, sondern weil diese Seite irgendwie ihre eigenen Kosten decken darf.
Das ist die ganze Idee: gutes Zeug, ehrlich empfohlen, in meinen Worten.
Für Freunde, Familie, Zufallsleser und für mein zukünftiges Ich, das wieder vergessen hat, wie dieses eine perfekte Ding hieß.
✦Wenn ich etwas hier empfehle, dann weil ich es selbst nutzen würde oder längst nutze.
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